Das sind wir
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Am 19.12.2008 schrieb sich die neue Tierschutzorganisation “ciudadanos para los animales” (Bürger für Tiere) im Justizministerium, Rechtsabteilung für eingetragene Vereine der katalanischen Landesregierung in Barcelona mit der Registriernummer 0547 E, CIF 650012098 ein. Die Mitglieder dieses eingetragenen Vereins sind (Fotos von links nach rechts): Martina Szyszka, Dolores Gutierrez Montes, Clara Coll Jorda, Caroline Waggershauser und Loli Caballero Medina. Besonders herauszuheben wäre, dass zwei unserer Gründungsmitglieder Tierärztinnen sind: Clara und Loli. |
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Warum noch eine Organisation, die für die Rechte der Tiere kämpft? In erster Linie um besser gegen die Bürokraten zu kämpfen, die sich auf allen Ebenen Europas befinden, angefangen bei den Gemeinden bis hin zum Europaparlament. Leider mussten wir schon die bittere Erfahrung machen, dass man als Normalbürger nicht erhört wird. Daher entschlossen wir uns, einen rechtlich anerkannten Verein zu gründen. Hinzu kommt noch, dass die wirklichen Vorkämpfer um die Rechte der Tiere sich noch immer in der Minderheit befinden. Deshalb, je mehr Organisationen zur Verteidigung der Tiere gegründet werden, um so besser für den Tierschutz. |
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Einige von uns widmen sich schon seit Jahren, ja sogar Jahrzehnten dem Kampf um die Rechte der Tiere und mit der gewonnenen Erfahrung schließen wir uns nun den schon bestehenden Tierschutz-, Naturschutz und Menschenrechtsgruppen an, um gemeinsam für die Sicherheit und dem Wohlbefinden sowohl der Tiere, als auch unserer Umwelt und den Menschen zu kämpfen. In einem Wort: für die Zukunft unseres Planeten. Uns ist es vollkommen klar, dass man nicht für unsere Tiere einsetzen kann, wenn man sich nicht gleichzeitig um die Probleme unserer Umwelt und der Menschheit kümmert..Wir verstehen, dass der Kampf um das Leben, auf dem Weg der Menschlichkeit, immer vereinter und integrierter sein muss. Voller Freude und Erwartung werden wir für eine Zukunft arbeiten, die die Abschaffung der Tauromachie und all den anderen erniedrigenden Schauspielen mit Tieren, sowie die Änderung des spanischen Strafgesetzes zum Wohl der Tiere erblicken wird und die miterleben wird, wie die bestehenden Tierschutzgesetze unaufhörlich verbessert werden. Wir werden erleben wie die Bürger unseres Landes sich mehr und mehr denen bewusst werden, die keine Stimme haben: die Tiere und die Umwelt. |
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Vor kurzem sagte unser geschätzter Freund Leonardo Anselmi, ein nie ermüdender Krieger im Kampf für die Tierrechte eines jeden Lebewesens: Eine Revolution beginnt immer von unten, niemals von oben. Wir können nicht erwarten, dass die Politiker Gesetze zu Gunsten der Tiere und der Umwelt erlassen, wenn wir, das Volk, es nicht von ihnen fordern |
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Hinsichtlich der sehr schlechten Tierschutzgesetze und deren Nichteinhaltung in einem rückständigen Spanien, im Gegensatz zu anderen anderer Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, wo Tierschutzgesetze seit 200 Jahren existieren und wo die Bürger mit Respekt und Sensibilität gegenüber den Tieren und der Umwelt aufwachsen und dementsprechend erzogen werden, wird ein Bestandteil unserer Arbeit darin bestehen, auch auf internationaler Ebene zu berichten und zu wirken. |
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Noch sind wir wenige, doch die Tierschutzbewegung wächst unaufhörlich und ist nicht mehr aufzuhalten, da sie eine großartige Aufgabe verwirklicht: Eine Bewusstseinsänderung in den Bürgern unseres Landes hervorzurufen, ihnen sozusagen die Augen zu öffnen gegenüber allem was lebt und fühlt. Es wird der Augenblick kommen, in dem die Politiker und anderen Verantwortlichen für das Leiden der Tiere und der Umwelt, sich nicht mehr taub stellen können. Sie müssen sich der Stimme des Volkes, die für alle Lebewesen Rechte fordert, anschließen, Tierrechte, die eingehalten werden müssen genauso wie Menschenrechte. |
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Mit diesen Worten schließen wir uns auf nationaler sowie internationaler Ebene all den anderen Tierschutzorganisationen an, die die verteidigen, die keine Stimme haben. Voller Hoffnung blicken wir in Richtung dieser Zukunft, für die wir alle kämpfen: Dem Respekt vor dem Leben jedes Lebewesens.
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| Wenn wir das Leben respektieren, wachsen wir nicht nur an Würde sondern auch als Volk | |
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Mitarbeiter und Berater: 1. Hospital Veterinari del Maresme http://www.hospitalveterinarimaresme.com2. Centre Clinic Veterinari Scp, c/ Santa Marta, 19, 08302 Mataró 3. Nou Hospital Veterinari de Mataró, c/Pizarro, 86, 08302 Mataró 4. Dr. Carlos Ascaso. Professor Titular, Biólogo y Epidemólogo de la Universidad Autónoma de Barcelona 5. Teresa Giménez-Candela, Catedràtica de Derecho Romano de la UniversidadAutónoma de Barcelona 6. Mercedes Cano Herrera, Profesora Titular de Antropología Social de la Universidad de Valladolid |
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